{"id":974,"date":"2012-05-25T10:11:34","date_gmt":"2012-05-25T08:11:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kritische-organisationsforschung.de\/?page_id=974"},"modified":"2020-07-01T10:59:12","modified_gmt":"2020-07-01T08:59:12","slug":"filme-von-a-bis-z","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.kritische-organisationsforschung.de\/?page_id=974","title":{"rendered":"Film und Organisation"},"content":{"rendered":"<p>In dieser Rubrik finden sich ein Einstieg zum Thema Film und Organisation sowie weitere Ressourcen. Anregungen und Hinweise sind jederzeit willkommen!<\/p>\n<h2><strong>1. Warum sollte man sich mit Filmen \u00fcber Arbeit, Organisation und Management besch\u00e4ftigen?<\/strong><\/h2>\n<p>Die Auseinandersetzung mit Filmen im Kontext der Management- und Organisationsforschung erscheint als ein randst\u00e4ndiges Unterfangen. Man k\u00f6nnte behaupten, da macht jemand (s)ein Vergn\u00fcgen zum Gegenstand wissenschaftlicher Betrachtung und verbindet somit die Lust am Bild mit der Lust am wissenschaftlichen Text. Dies hat einen wahren Kern \u2013 warum sollte wissenschaftliche T\u00e4tigkeit nicht auch lustvoll sein? Jedoch verr\u00e4t eine solch skeptische Haltung etwas \u00fcber die \u00fcblichen organisationalen und organisationstheoretischen Grenzziehungen, in welcher die Betrachtung von Filmen und Serien der Freizeit und der Konsumsph\u00e4re zugeschlagen wird, w\u00e4hrend man in der Sph\u00e4re der Organisation sich mit ernsten Dingen zu besch\u00e4ftigen habe. Dabei wissen wir doch sp\u00e4testens seit Karl Marx, dass Produktion und Reproduktion der Arbeitskraft zusammenzudenken sind. F\u00fcr Max Horkheimer und Theodor W. Adorno ist das Kino Teil jener Vergn\u00fcgungen, welche die Tristesse der organisierten Arbeit vergessen lassen: \u201eAmusement ist die Verl\u00e4ngerung der Arbeit unterm Sp\u00e4tkapitalismus. Es wird von dem gesucht, der dem mechanisierten Arbeitsproze\u00df ausweichen will, um ihn von neuen gewachsen zu sein\u201c (Horkheimer\/Adorno 1988: 145).<\/p>\n<p>Kino und Film haben also hier eine \u00f6konomische und ideologische Funktion, etwa sichtbar in den Aufstiegsm\u00e4rchen des Weimarer Kinos, welche jene \u201akleinen Ladenm\u00e4dchen\u2018 (Siegfried Kracauer) zur R\u00fchrung brachten. Ideologie als gesellschaftlich notwendiger Schein, welches in den Analysen von Siegfried Kracauer, dem Chronisten des Weimarer Kinos, deutlich sichtbar wird.<\/p>\n<p>Film ist damit immer auch ein Spiegel der Gesellschaft und insofern ein wertvoller Gegenstand f\u00fcr die Reflexion von Gesellschaft und deren Arbeits- und Organisationsverh\u00e4ltnissen. Das hei\u00dft dann f\u00fcr Kracauer: \u201eUm die heutige Gesellschaft zu erforschen, h\u00e4tte man also den Erzeugnissen ihrer Filmkonzerne die Beichte abzunehmen\u201c (Siegfried Kracauer 1977: 282).<\/p>\n<p>Richtet man den Blick auf die Organisationsforschung, sprechen eine weitere Reihe von Gr\u00fcnden f\u00fcr eine Auseinandersetzung mit dem Medium Film. Zun\u00e4chst liefern Filme und andere Formen der Popul\u00e4rkultur eine Darstellung von Organisationen, welche vom akademischen Diskurs der Organisations- und Managementforschung im Regelfall abweichen. So geht es sowohl in \u00e4sthetischer als auch inhaltlicher Hinsicht dramatischer und dynamischer als in den normalen Bahnen akademischer Artikelproduktion. Verhandelt werden Gewalt, Sexualit\u00e4t, Emotionen, Macht, Leiden, Aufstieg und Fall, Chaos und Ordnung und noch manches mehr (Hassard\/Holliday 1998: 1).<\/p>\n<p>Damit transportiert Popul\u00e4rkultur auch ein ernstzunehmendes Wissen \u00fcber moderne Arbeits- und Organisationsverh\u00e4ltnisse, welches wissenschaftlich fruchtbar gemacht werden kann. Ein Wissen, welches sich aus der genauen Beobachtung, aus eigenen Erfahrungen oder den gesellschaftlichen Diskursen speisen kann und diese dann selbst wieder bereichert \u2013 sei es in Form des Comic Strips bei Dilbert oder in subversiven Serien \u00fcber den B\u00fcroalltag wie The Office. Was sich dort findet bzw. finden l\u00e4sst kann Inspiration sein, manch ausgetretenen Pfad der Forschung zu verlassen.<\/p>\n<p>Damit l\u00e4sst sich ein letzter, vielleicht der zentrale Punkt benennen, warum eine Auseinandersetzung mit Film im Rahmen der Management- und Organisationsforschung lohnend ist. F\u00fcr Kracauer waren die Filme Spiegel der Gesellschaft. Nun l\u00e4sst sich durchaus behaupten (und Kracauer war sich dessen bewusst), dass diese nicht nur Spiegel, sondern aktiver Produzent von Gesellschaftsbildern sind und damit Film und Popul\u00e4rkultur auch einen Einfluss auf \u201aunser\u2018 Verst\u00e4ndnis von Organisation, Management und Arbeit und, mehr noch, auch unser Handeln in Organisationen nicht unber\u00fchrt l\u00e4sst. Die Dilbert Comic-Strips, welche eine Zeitlang so manches B\u00fcro zierten, best\u00e4rkte die eigene Vermutung ob der grunds\u00e4tzlichen Absurdit\u00e4t des Managementhandeln. Jene japanischen Investmentbanker, welche sich ihre Haare wie Gordon Gekko in Wall Street frisieren, m\u00f6chten wohl nicht nur die Frisur imitieren, sondern auch die Cleverness, H\u00e4rte und Energie jenes filmischen (Anti-)Helden. Popul\u00e4rkultur und also auch Filme sind performativ, sie arbeiten an unseren Konstruktionen von unternehmerischer und managerialer Wirklichkeit mit. Und hinsichtlich dieser Performativit\u00e4t sind Sie einem wissenschaftlichen Text im Regelfall \u00fcberlegen: \u201cFor most people, the latest blockbuster matters, whilst the latest critical management studies text doesn\u2019t even appear on the radar\u201d (Parker 2002: 134).<\/p>\n<p><strong>Quellen<\/strong><\/p>\n<div class=\"csl-bib-body\">\n<p class=\"csl-entry\">Hassard, J., &amp; Holliday, R. (1998). Introduction. In J. Hassard &amp; R. Holliday (Hrsg.), <i>Organization-representation: Work and organizations in popular culture<\/i> (S. 1\u201315). Sage.<\/p>\n<\/div>\n<p>Horkheimer, M., &amp; Adorno, T. W. (1988). Dialektik der Aufkl\u00e4rung: Philosophische Fragmente. Fischer Taschenbuch Verlag.<\/p>\n<p>Kracauer, S. (1994). Das Ornament der Masse: Essays. Suhrkamp Verlag.<\/p>\n<p>Parker, M. (2002). Against management: Organization in the age of managerialism. Polity Press.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>2. Ressourcen \u2013 Datenbanken und Literatur<\/strong><\/h2>\n<p>Die folgenden Ressourcen sollen zur vertiefenden Lekt\u00fcre und nat\u00fcrlich auch zur Betrachtung von Filmen mit Blick auf die Reflexion von Organisation und Management anregen. Kritische Modelle der filmischen Reflexion von Organisation, Arbeit und Management und eine Verkn\u00fcpfung von kritischer Organisationsforschung und Filmanalyse waren auch Gegenstand eines Vortrages mit dem Titel \u201eKapitalismus im Kino\u201c, welchen ich auf Einladung der Initiative Kritische \u00d6konomik in Siegen halten durfte. Die dortige Diskussion war Ansporn, an diesem Thema weiter zu arbeiten. Die Folien zu diesem Vortrag finden sich hier zum Download:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kritische-organisationsforschung.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Kapitalismus-im-Kino_Siegen.pdf\">Kapitalismus im Kino_Siegen<\/a><\/p>\n<h3><strong>II.a Filmdatenbanken<\/strong><\/h3>\n<p><strong>OFDB.de<\/strong><\/p>\n<p>OFDb.de (\u201eOnline-Filmdatenbank\u201c) ist eine deutschsprachige Filmdatenbank und bietet Informationen \u00fcber nationale und internationale Spielfilme, Fernsehfilme und Fernsehserien.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ssl.ofdb.de\/\">https:\/\/ssl.ofdb.de\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Filmportal.de<\/strong><\/p>\n<p>Internet-Plattform zum deutschen Film mit Informationen zu mehr als 140.000 Filmen und 220.000 Personen und zudem zahlreiches Video- und Bildmaterial. Der Bestandskatalog enth\u00e4lt die Best\u00e4nde des DFF &#8211; Deutsches Filminstitut &amp; Filmmuseum, der Deutschen Kinemathek und der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.filmportal.de\/\">https:\/\/www.filmportal.de\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Archiv der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb)<\/strong><\/p>\n<p>Das Archiv der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) umfasst Filme, Fotos und zahlreiche andere Dokumente in Form von Produktionsunterlagen, Korrespondenzen und \u00c4hnlichem. Das in der Deutschen Kinemathek befindliche Archiv deckt den Zeitraum zwischen 1966 und 2015 ab und wird kontinuierlich durch die dffb erg\u00e4nzt und erweitert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dffb-archiv.de\/\">https:\/\/dffb-archiv.de\/<\/a><\/p>\n<p><strong>IMDb<\/strong><\/p>\n<p>Die Internet Movie Database (IMDb) ist eine Datenbank zu Filmen, Fernsehserien, Videoproduktionen und Computerspielen sowie \u00fcber Personen, die daran mitgewirkt haben. Im Dezember 2019 gab es Eintr\u00e4ge zu \u00fcber 6,5 Mio. Filmproduktionen (davon der Gro\u00dfteil Fernsehfolgen) und zu \u00fcber 10,4 Millionen Film- und Fernsehschaffenden. Betrieben wird die Datenbank von Amazon.com. Die Nutzung der Grundversion ist kostenlos<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.imdb.com\">https:\/\/www.imdb.com<\/a><\/p>\n<p><strong>Rotten Tomatoes<\/strong><\/p>\n<p>Rotten Tomatoes ist eine englischsprachige Website, die insbesondere Rezensionen und Kritiken von Filmen und Fernsehserien sammelt, ver\u00f6ffentlicht und bewertet.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rottentomatoes.com\/\">https:\/\/www.rottentomatoes.com\/<\/a><\/p>\n<p><strong>UbuWeb<\/strong><\/p>\n<p>Internetportal f\u00fcr Avantgarde-Kunst, gegr\u00fcndet von Kenneth Goldsmith, welches inzwischen auch zahlreiche im Netz verf\u00fcgbare Avantgarde Filme umfasst.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ubu.com\/\">http:\/\/www.ubu.com\/<\/a><\/p>\n<p>Mark Suchman initiierte eine <strong>offene Google-Docs Liste mit Filmen zu Organisations- und Arbeitsthemen<\/strong>. Auch eigene Erg\u00e4nzungen zu dieser Liste sind m\u00f6glich. Mehr Informationen und einen Link zur Liste gibt es hier:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/orgtheory.wordpress.com\/2016\/10\/11\/movies-for-teaching-orgs-work\/\">https:\/\/orgtheory.wordpress.com\/2016\/10\/11\/movies-for-teaching-orgs-work\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>II.b Film und Organisation \u2013 Literatur<\/strong><\/h3>\n<p>Die folgende Liste ist eher als Einstieg denn als umfassender \u00dcberblick zu verstehen und soll zur weiteren Lekt\u00fcre anregen. Das Thema Film liegt quer zu kultur- und sozialwissenschaftlichen Forschungsfelder. Weitere Umf\u00e4ngliche Bezugnahmen finden sich in den Cultural Studies, Studien zu Popular Culture, zur \u00c4sthetik, Semiotik oder im Kontext der Diskussion zur Postmoderne.<\/p>\n<h4><strong>\u00dcberblickswerke zu Film und Filmtheorie<\/strong><\/h4>\n<p>Braudy, L., &amp; Cohen, M. (Hrsg.). (2016). Film Theory and Criticism: Introductory Readings (8. Aufl.). Oxford University Press.<\/p>\n<p><em>Sehr gute Anthology, welcher einen Querschnitt klassischer und aktueller Texte zur Filmtheorie bietet.<\/em><\/p>\n<p>Stam, R., &amp; Miller, T. (Hrsg.). (2000). Film and Theory: An Anthology (1st Aufl.). Blackwell Publishing.<\/p>\n<p><em>Ebenfalls ein guter \u00dcberblick, welcher st\u00e4rker als Braudy\/Cohen auf postmoderne Perspektiven abstellt.<\/em><\/p>\n<p>Monaco, J. (2009). Film verstehen: Kunst, Technik, Sprache, Geschichte und Theorie des Films und der Neuen Medien (5. Auflage). Rowohlt Taschenbuch. (auch in neuerer Auflage erh\u00e4ltlich)<\/p>\n<p><em>Guter historischer Abriss als auch Einblick in Filmtechnik und -semiotik.<\/em><\/p>\n<p>Zaniello, T. (2018a). The Cinema of Globalization: A guide to films about the new economic order. Cornell University Press.<\/p>\n<p>Zaniello, T. (2018b). Working stiffs, union maids, reds, and riffraff: An expanded guide to films about labor. Cornell University Press.<\/p>\n<p><em>Zwei umfangreiche Kompendien zu Filmen mit Bezug zu Arbeit und \u00d6konomie.<\/em><\/p>\n<p>Kracauer, S. (1984). Von Caligari zu Hitler: Eine psychologische Geschichte des deutschen Films (10. Aufl.). Suhrkamp Verlag.<\/p>\n<p>Kracauer, S. (1985). Theorie des Films: Die Errettung der \u00e4u\u00dferen Wirklichkeit. Suhrkamp Verlag.<\/p>\n<p><em>Siegfried Kracauer darf hier als Pionier der deutschsprachigen Filmkritik- und analyse nicht fehlen.<\/em><\/p>\n<h4><strong>Monographien und Sammelb\u00e4nde zu Film, Management und Organisation<\/strong><\/h4>\n<p>Bell, E. (2008). Reading management and organization in film. Palgrave Macmillan.<\/p>\n<p><em>Sehr gut lesbare, f\u00fcr die Lehre konzipierte Darstellung der filmischen Problematisierung von Management und Organisation mit vielen Filmbeispielen und szenischen Analysen. <\/em><em>Zudem knappe Darstellung von Analyseperspektiven.<\/em><\/p>\n<p>Boozer, J. (2010). Career movies: American business and the success mystique. University of Texas Press.<\/p>\n<p><em>Historische Rekonstruktion von \u201aCareer Movies\u2018 als eigenst\u00e4ndigem Genre.<\/em><\/p>\n<p>Hassard, J., &amp; Holliday, R. (Hrsg.). (1998b). Organization-representation: Work and organizations in popular culture. Sage.<\/p>\n<p><em>Sehr guter Sammelband mit instruktiver Einleitung und vielen Beitr\u00e4gen mit Filmbez\u00fcgen, darunter:<\/em><\/p>\n<p><em>Hassard, J. Representing Reality: Cin\u00e9ma V\u00e9rit\u00e9<\/em><\/p>\n<p><em>Corbett, M. J. Sublime Technologies and Future Organization in Science Fiction Film, 1970-95. <\/em><\/p>\n<p><em>Stead, P. The Cultural Representation of Trade Unions.<\/em><\/p>\n<p><em>McDowell, L. Fictional Money (or, Greed Isn\u2019t so Good in the 1990s).<\/em><\/p>\n<p>M\u00f6ller, H., &amp; Giernalczyk, T. (2017). Organisationskulturen im Spielfilm: Von Banken, Kl\u00f6stern und der Mafia: 29 Film- &amp; Firmenanalysen (1. Aufl. 2017). Springer.<\/p>\n<p><em>Aufw\u00e4ndig gestalteter Band mit Filmanalysen und -betrachtungen mit jeweils unterschiedlich starkem Bezug zu Fragen der Organisationskultur. Viele Bez\u00fcge zu Fragestellungen der Supervision und Organisationspsychologie.<\/em><\/p>\n<p>Parker, M. (2002). Against management: Organization in the age of managerialism. Polity Press.<\/p>\n<p><em>Enth\u00e4lt ein instruktives Kapitel zu Film und dessen sich ver\u00e4ndernder Reflexion von insb. Gro\u00dforganisationen in historischer Perspektive.<\/em><\/p>\n<p>Rhodes, C., &amp; Lilley, S. (Hrsg.). (2012). Organization and popular culture: Information, representation and transformation. Routledge.<\/p>\n<p><em>Guter \u00dcberblick \u00fcber die Darstellung und Kritik von Organisation und Management in der Popul\u00e4rkultur.<\/em><\/p>\n<p>Rhodes, C., &amp; Westwood, R. I. (2008). Critical representations of work and organization in popular culture. Routledge.<\/p>\n<p><em>Ebenso als Einstieg zu Organisation in der Popul\u00e4rkultur zu empfehlen. Die Bandbreite reicht hier von Blade Runner, britischen Sitcoms bis hin zu Punkrock und Sampling.<\/em><\/p>\n<h4><strong>Weitere ausgew\u00e4hlte Zeitschriften- und Buchbeitr\u00e4ge<\/strong><\/h4>\n<p>Bell Emma, &amp; Davison Jane. (2012). Visual Management Studies: Empirical and Theoretical Approaches. International Journal of Management Reviews, 15(2), 167\u2013184.<\/p>\n<p>Buchanan, D. A., &amp; H\u00e4llgren, M. (2018). Surviving a zombie apocalypse: Leadership configurations in extreme contexts. Management learning, 1350507618801708.<\/p>\n<p>Case, P. (1999). Organizational Studies in Space: Stanislaw Lem and the Writing of Social Science Fiction. Organization, 6(4), 649\u2013671.<\/p>\n<p>De Cock, C., &amp; Land, C. (2006). Organization\/Literature: Exploring the Seam. Organization Studies, 27(4), 517\u2013535.<\/p>\n<p>Foreman, J., &amp; Thatchenkery, T. J. (1996). Filmic representations for organizational analysis: The characterization of a transplant organization in the film Rising Sun. Journal of Organizational Change Management, 9(3), 44\u201361.<\/p>\n<p>Grice, S., &amp; Humphries, M. (1997). Critical management studies in postmodernity: Oxymorons in outer space? Journal of Organizational Change Management, 10(5), 412+.<\/p>\n<p>Hartz, R. &amp; K\u00f6tschau, S. (2019). Zur \u00c4sthetisierung der Finanzm\u00e4rkte \u2013 Eine explorative Analyse des Films The Wolf of Wall Street. In R. Hartz, W. Nienh\u00fcser &amp; M. R\u00e4tzer (Hrsg.), \u00c4sthetik und Organisation (S. 161\u2013188). Springer VS.<\/p>\n<p>H\u00f6pfl, H. (2002). Hitchcock\u2019s Vertigo and the tragic sublime. Journal of OrgChange Mgmt, 15(1), 21\u201334.<\/p>\n<p>Huczynski, A., &amp; Buchanan, D. (2004). Theory from Fiction: A Narrative Process Perspective on the Pedagogical Use of Feature Film. Journal of Management Education, 28(6), 707\u2013726.<\/p>\n<p>Lopate, P. (2001). Hollywood Looks at the Business Office: [Introduction]. New Labor Forum, 9, 78\u201390.<\/p>\n<p>McLean, C., Warren, S., &amp; Davison, J. (2012). Exploring the visual in organizations and management. Qualitative Research in Organizations and Management: An International Journal, 7(1), 5\u201315.<\/p>\n<p>Panayiotou, A. (2011). Deconstructing the manager: Discourses of power and resistance in popular cinema. Equality, Diversity and Inclusion: A International Journal, 31(1), 10\u201326.<\/p>\n<p>Parker, M. (2017). Employing James Bond. Journal of Management Inquiry, 27(2), 178\u2013189.<\/p>\n<p>Parker, M., Higgins, M., Lightfoot, G., &amp; Smith, W. (1999). Amazing Tales: Organization Studies as Science Fiction. Organization, 6(4), 579\u2013590.<\/p>\n<p>Phillips, N. (1995). Telling Organizational Tales: On the Role of Narrative Fiction in the Study of Organizations. Organization Studies, 16(4), 625\u2013649.<\/p>\n<p>Phillips, N., &amp; Zyglidopoulos, S. (1999). Learning from Foundation: Asimov\u2019s Psychohistory and the Limits of Organization Theory. Organization, 6(4), 591\u2013608.<\/p>\n<p>Rehn, A. (2008). Pop (Culture) Goes the Organization: On Highbrow, Lowbrow and Hybrids in Studying Popular Culture Within Organization Studies. Organization, 15(5), 765\u2013783.<\/p>\n<p>Rhodes, C., &amp; Parker, M. (2008). Images of Organizing in Popular Culture. Organization, 15(5), 627\u2013637.<\/p>\n<p>Srinivas, N. (1999). Managers as Androids: Reading Moral Agency in Philip Dick. Organization, 6(4), 609\u2013624.<\/p>\n<p>Steyaert, C., Marti, L., &amp; Michels, C. (2012). Multiplicity and reflexivity in organizational research: Towards a performative approach to the visual. Qualitative Research in Organizations and Management: An International Journal, 7(1), 34\u201353.<\/p>\n<p>Tirado, F. J., Alcaraz, J. M., &amp; Dom\u00e8Nech, M. (1999). A Change of Episteme for Organizations: A Lesson from Solaris. Organization, 6(4), 673\u2013690.<\/p>\n<p>Warren, S. (2008). Empirical Challenges in Organizational Aesthetics Research: Towards a Sensual Methodology. Organization Studies, 29(4), 559\u2013580.<\/p>\n<p>Weiskopf, R. (2014). Ethical\u2013aesthetic critique of moral organization: Inspirations from Michael Haneke\u2019s cinematic work. Culture and Organization, 20(2), 152\u2013174.<\/p>\n<p>Wood, T. (2002). Spectacular metaphors: From theatre to cinema. Journal of Organizational Change Management, 15(1), 11\u201320.<\/p>\n<h3>II.c BLOG-Eintr\u00e4ge<\/h3>\n<p>Auch auf diesem BLOG verweise ich unregelm\u00e4\u00dfig auf weitere, insbesondere deutschsprachige Dokumentationen und Filme. Hier einige ausgew\u00e4hlte Beitr\u00e4ge, zum Teil schon \u00e4lteren Datums:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kritische-organisationsforschung.de\/?p=1935\">Filme und TV-Serien \u00fcber Arbeit<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kritische-organisationsforschung.de\/?p=1851\">&#8222;Das ist unser Haus&#8220; &#8211; Dokumentarfilm \u00fcber das Mietsh\u00e4user-Syndikat<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kritische-organisationsforschung.de\/?p=1825\">Commons \/ Gemeing\u00fcter im Film<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kritische-organisationsforschung.de\/?p=1791\">Dead Man Working<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kritische-organisationsforschung.de\/?p=1783\">Wilde Streiks &#8211; der hei\u00dfe Herbst 1969<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kritische-organisationsforschung.de\/?p=1673\">Die Macht der Pharmaindustrie<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kritische-organisationsforschung.de\/?p=1614\">Film-Festival &#8222;Corporate Bodies&#8220; in Den Haag<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kritische-organisationsforschung.de\/?p=1612\">Dokumentarfilmfestival &#8222;Utopianale&#8220; in Hannover<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kritische-organisationsforschung.de\/?p=1499\">Youtube-Kanal &#8222;Workplace Democracy&#8220;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kritische-organisationsforschung.de\/?p=1394\">&#8222;Der Banker &#8211; Master of the Universe&#8220;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kritische-organisationsforschung.de\/?p=1163\">Leiharbeit bei Amazon &#8211; Dokumentation in der ARD<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In dieser Rubrik finden sich ein Einstieg zum Thema Film und Organisation sowie weitere Ressourcen. 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