Arbeitsverhältnisse – Katastrophe in Dhaka II

Vor einigen Tagen hier der Verweis auf den Einsturz eines Industriekomplexes in Dhaka, Bangladesh. Proteste von Textilarbeitern folgten, der Fabrikbesitzer wurde medienwirksam festgenommen. Die EU zeigt sich ’sehr besorgt‘ über die Arbeitsbedingungen in Bangladesh. Es müsse ’sofort gehandelt‘ werden, als größter Handelspartner biete man seine Unterstützung für die Einhaltung internationaler Standards an. Was von der bisher größten Industriekatastrophe in Bangladesh bleibt sind nach bisherigem Stand 413 Tote und 2400 Verletzte. Für diesen Stand sei verwiesen auf:

http://www.nzz.ch/aktuell/international/zahl-der-toten-in-bangladesch-steigt-auf-ueber-400-1.18074069

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/EU-fordert-Dhaka-zum-sofortigen-Handeln-auf/story/12759590

Ein Interview mit Christa Luginbühl von der Clean Clothes Campaign, ebenfalls im Tagesanzeiger erschienen, ist in diesem Zusammenhang ebenfalls sehr lesenswert:

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Die-Firmen-sind-nicht-gewillt-die-Kosten-zu-tragen/story/26347730

 

Kommentar verfassen